market-machine-man-man of steel
Der herzensgute Chef der Voest, Wolfgang Eder, macht doch einen überzeugenden Eindruck, wenn er davon spricht, dass ihn die Politik dazu zwingt, Dinge zu tun, die er doch niemandem (am allerwenigsten seinen hochgeschätzten ArbeitnehmerInnen) zumuten will.
Abwanderung ist doch ein häßliches Wort, unnötig es auszusprechen. Jetzt lasst uns doch mal vernünftig sein. Mensch, der Standort halt. Seit mal nicht so pingelig mit eurem umweltpolitischen Firlefanz. Ihr wollt doch, dass es euch gut geht - nicht? Also, seht zu dass es dem Kapital gut geht, dann geht es nämlich der Wirtschaft gut und euch obendrein!
Macht? Ach das kann sich schon ziemlich geil anfühlen, du. Aber jetzt verplemper da mal nicht unser aller Zeit und sieh zu, dass die eine Hand die andere wäscht und an den Stecken kein Dreck kleben bleibt. Dreck ist doch nicht schön. Umwelt? Also wenn ich mich entscheiden müsste...
Gute Nacht.
Es geht um alles und nichts.
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2 Kommentare:
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Typ Eder heißt, nicht Ederer.
wie bei meiner zweitliebsten pumuckl-folge. da nennt der butler den meister eder auch immer ederer.
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