Ich bin mir durchaus der Tatsache bewusst, dass neue Einträge eklatant, wenn nicht sogar ekelhaft lange, auf sich warten lassen und die Attraktivität dieser künstlich erschaffenen Internetzlebensform schwindet, so lange die angespannten Augen der LeserInnenschaft nicht stetig mit neuen Zeilen versorgt werden. Trotzdem möchte ich mit gewohnter Dreistigkeit versuchen an unser aller Geduld zu appelieren und euren lechzenden Lidern auch heute, hier und jetzt einen Schuss vor den blickenden Bug zu knallen. Die Eloquenz-Enthaltsamkeit, die Abstinenz des Absatzes, der Meinungsmangel, das Fernbleiben der Phrasen, die Stille der Sätze und Wurstigkeit gegenüber dem Wort werden alsbald ein Ende haben.
Morgen ist schließlich auch noch ein Tag, wie immer halt.
Bevor ich gehe habe ich noch folgendes gegenüber dem popkulturellen Protokoll zu verlautbaren: Der Musiktitel des Tages wurde von den Islands auf die musikalische Welt gebracht und nennt sich zufrieden Rough Gem.
Gute Nächte
nur das Schöne
und bloß nicht
das Schlechte.
Es geht um alles und nichts.
12. November 2006
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1 Kommentar:
herr gelbhaar,
neben einigen seminaren und verpflichtungen beginnt meine woche mit
phoenix-consolation prizes.
jetzt muss ich sie noch etwas fragen:
kann man hier auch selbst einen thead aufmachen?
bis die tage,
2km entfernt-umspannwerk dazwischen - zwischen drähten - gesurme und gemurks,
moos 15
...nun ist die welt so trübe, der weg gehüllt in schnee.
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