Im Jahr 1966 hat Claude Jutra, Autor und Regisseur aus Quebec, einen dokumentarischen Kurzfilm über eine sich entwickelnde Jugendkultur gedreht, die sich über ein neuartiges Sportgerät definierte. Das Rollbrett - ein hölzernes Gefährt auf vier Rollen, das neue Möglichkeiten bot öffentliche Räume spielerisch für sich zu erschließen bzw. Geschwindigkeit und alternative Formen der Fortbewegung zu erfahren. Grenzerfahrungen, Körpergefühl und Indivdualität. Ein gefundenes Fressen für Jugendliche Stürmer und Dränger, aber auch ein gefundenes Fressen für jene konservative Autoritäten, denen dieses "Spielzeug des Teufels" ein Dorn im Auge war. Gesetzliche Regelungen sollten folgen, Bewegung wurde eingeschränkt.
"Rouli-roulant", so der Originaltitel dieses sehenswerten Zeitdokuments, zeigt in ästhetisch interessant montierten Bildern die Anfänge einer sportlichen (und übrigens damals auch sehr stilvoll gekleideten) Jugendbewegung, deren Anspruch auf persönliche Freiheit eingeschränkt und zum Teil sogar illegalisiert wurde.
Claude Jutra, der in den späten 50ern unter anderem auch mit François Truffaut zusammengearbeitet hat, war außerdem auch als Schauspieler tätig. So etwa in einen wunderbaren kleinen Animationsfilm über einen Mann, einen Stuhl und der Beziehung zwischen den beiden. "A Chairy Tale": eine ideenreich inszenierte und überzeugend gespielte Geschichte, die von gegenseitigem Respekt und Freundschaft handelt. Einfach in Ruhe hinsetzen und genießen.
Es geht um alles und nichts.
28. Februar 2009
Nachtrag zum Nachtleben im März
Es drängt sich bei mir das Gefühl auf, dem zuletzt gemachten Beitrag eine Art Rechtfertigung nachzuliefern. Genauer gesagt handelt es sich um die Veranstaltung am 29. März, der Abend an dem Sua Kaan gemeinsam mit anderen im Wiener Volksgarten auftreten.
Zu den anderen gehört besonders auch Baba Saad, der am besagten Tag Headliner sein wird.
Dieser hat auf seiner Myspace-Seite unter anderem den Track "Jamila" zur hörbaren Verfügung gestellt. Inhaltlich werden offenbar negative Erfahrungen in der Beziehung mit einer bestimmten Frau verhandelt, doch die Schlüsse die Herr Saad zieht, sind patriarchale, sexistische und gewaltvolle.
Gewalt gegenüber Frauen, die Instrumentalisierung und Herabwürdigung von Frauen zur Profilierung des eigenen Status und zur Betonung patriarchal-hierarchischer Machtverhältnisse scheinen mittlerweile leider auch im deutschsprachigen Rap so etwas wie Tradition zu haben. Denn Bözemann, der selbsternannte Feind von Massiv, der Hardcore-Gangster-Rapper, der nicht mit Reimqualitäten, sondern mit Antismetismus und anderen Überflüssigkeiten von sich Reden gemacht hat, hat ebenfalls vor kurzem einen Track veröffentlicht, der sich am weiblichen Geschlecht gewaltvoll abarbeitet, um sich selbst zum Patriarchen zu krönen.
Mit qualitativem (Gangster-)HipHop, interessantem (Hardcore-)Rap hat das alles leider sehr wenig zu tun und unsere Kinder oder Kindeskinder werden davon wohl auch nicht verführt werden. Vielmehr geht es hier um gewachsene (patriarchale) Gesellschaftsstrukturen, die derartigen Veröffentlichungen einen (beinahe) kritiklosen Boden bieten, der Gewalt gegenüber Frauen salonfähig und vermeintlich Genre-immanent macht. Das muss sicherlich nicht so sein.
Sua Kaan werden auf dieser Seite übrigens deswegen erwähnt und ein Auftritt von ihnen deshalb empfohlen, weil ihr Zugang zu sogenanntem Straßen-Rap ein erfrischend anderer und etwas reflektierterer zu sein scheint. Außerdem haben sie aufhorchen lassen, 2009 ein erstes Album zu veröffentlichen. Wir bleiben gespannt und hoffnungsvoll.
Zu den anderen gehört besonders auch Baba Saad, der am besagten Tag Headliner sein wird.
Dieser hat auf seiner Myspace-Seite unter anderem den Track "Jamila" zur hörbaren Verfügung gestellt. Inhaltlich werden offenbar negative Erfahrungen in der Beziehung mit einer bestimmten Frau verhandelt, doch die Schlüsse die Herr Saad zieht, sind patriarchale, sexistische und gewaltvolle.
Gewalt gegenüber Frauen, die Instrumentalisierung und Herabwürdigung von Frauen zur Profilierung des eigenen Status und zur Betonung patriarchal-hierarchischer Machtverhältnisse scheinen mittlerweile leider auch im deutschsprachigen Rap so etwas wie Tradition zu haben. Denn Bözemann, der selbsternannte Feind von Massiv, der Hardcore-Gangster-Rapper, der nicht mit Reimqualitäten, sondern mit Antismetismus und anderen Überflüssigkeiten von sich Reden gemacht hat, hat ebenfalls vor kurzem einen Track veröffentlicht, der sich am weiblichen Geschlecht gewaltvoll abarbeitet, um sich selbst zum Patriarchen zu krönen.
Mit qualitativem (Gangster-)HipHop, interessantem (Hardcore-)Rap hat das alles leider sehr wenig zu tun und unsere Kinder oder Kindeskinder werden davon wohl auch nicht verführt werden. Vielmehr geht es hier um gewachsene (patriarchale) Gesellschaftsstrukturen, die derartigen Veröffentlichungen einen (beinahe) kritiklosen Boden bieten, der Gewalt gegenüber Frauen salonfähig und vermeintlich Genre-immanent macht. Das muss sicherlich nicht so sein.
Sua Kaan werden auf dieser Seite übrigens deswegen erwähnt und ein Auftritt von ihnen deshalb empfohlen, weil ihr Zugang zu sogenanntem Straßen-Rap ein erfrischend anderer und etwas reflektierterer zu sein scheint. Außerdem haben sie aufhorchen lassen, 2009 ein erstes Album zu veröffentlichen. Wir bleiben gespannt und hoffnungsvoll.
Nachtleben im März
Abermals eine Reihe von Veranstaltungen, die ich hiermit an sämtliche interessierte Herzen legen und in den dazugehörigen Kalendern notiert sehen möchte.
In diesem Sinne: Raus in die Nacht und rein ins Leben! Vornehmlich im Monat März, weil der Frühling so schnell nicht kommen wird, aber irgendwas ja irgendwo außerhalb der eigenen vier Wände gemacht werden muss. Jünger werden wir auch dieses Jahr nicht mehr.
01.03.2009, Wien, Arena
Crystal Antlers/Shooting Spires
01.03.2009, Wien, B 72
Klez.e
02.03.2009, Wien , B 72
Son Ambulance
05.03.2009, Wien, Vorstadt
Chris And The Other Girls
05.03.2009, Wien, Wuk
A Life, A Song, A Cigarette
05.03.2009, Wien, Arena
Jeremy Jay
05.03.2009, Wien, Fluc
Luise Pop
06.03.2009, Wien, Brut
Soap&Skin
06.03.2009, Wien, Fluc
High Tone
10.03.2009, Wien, B 72
Ghost of Tom Joad
11.03.2009, Wien, Bawag Contemporary
Thalija
11.03.2009, Wien, Arena
Der Tante Renate
12.03.2009, Wien, Transporter
Frau Herz feat. The Killer Kissers Sisters
12.03.2009, Wien, Flex
School Of Seven Bells
12.03.2009, Wien, Chelsea
Heroes & Zeros/Traktor
12.03.2009, Wien, Fluc
Blake/e/e/e/PHAL:ANGST
13.03.2009, Wien, Flex
Kreisky
13.03.2009, Wien, Gasometer
IAMX
17.03.2009, Wien, Arena
Eagles Of Death Metal
19.03.2009, Wien, Rhiz
The Scarabeus Dream
19.03.2009, Wien, Fluc_Wanne
Kalbata
20.03.2009, Wien, Fluc_Wanne
Skinnerbox
23.03.2009, Wien, Fluc
Killed by 9V Batteries/Picture Eyes/RVLTD!/Nach der Doktor Vornoff Strategie
23.03.2009, Wien, Arena
Panther
23.03.2009, Wien, Rhiz
Neptune
26.03.2009, Wien, Fluc
I love you baby!
26.03.2009, Wien, B72
Antennas
27.03.2009, Wien, Fluc
Wire
29.03.2009, Wien, Badeschiff
Bonaparte
29.03.2009, Wien, Rhiz
Allroh
29.03.2009, Wien, Volksgarten
Baba Saad/Sua Kaan/Bludzbrüder/Totschlag
31.03.2009, Wien, Rhiz
Glutamat
In diesem Sinne: Raus in die Nacht und rein ins Leben! Vornehmlich im Monat März, weil der Frühling so schnell nicht kommen wird, aber irgendwas ja irgendwo außerhalb der eigenen vier Wände gemacht werden muss. Jünger werden wir auch dieses Jahr nicht mehr.
01.03.2009, Wien, Arena
Crystal Antlers/Shooting Spires
01.03.2009, Wien, B 72
Klez.e
02.03.2009, Wien , B 72
Son Ambulance
05.03.2009, Wien, Vorstadt
Chris And The Other Girls
05.03.2009, Wien, Wuk
A Life, A Song, A Cigarette
05.03.2009, Wien, Arena
Jeremy Jay
05.03.2009, Wien, Fluc
Luise Pop
06.03.2009, Wien, Brut
Soap&Skin
06.03.2009, Wien, Fluc
High Tone
10.03.2009, Wien, B 72
Ghost of Tom Joad
11.03.2009, Wien, Bawag Contemporary
Thalija
11.03.2009, Wien, Arena
Der Tante Renate
12.03.2009, Wien, Transporter
Frau Herz feat. The Killer Kissers Sisters
12.03.2009, Wien, Flex
School Of Seven Bells
12.03.2009, Wien, Chelsea
Heroes & Zeros/Traktor
12.03.2009, Wien, Fluc
Blake/e/e/e/PHAL:ANGST
13.03.2009, Wien, Flex
Kreisky
13.03.2009, Wien, Gasometer
IAMX
17.03.2009, Wien, Arena
Eagles Of Death Metal
19.03.2009, Wien, Rhiz
The Scarabeus Dream
19.03.2009, Wien, Fluc_Wanne
Kalbata
20.03.2009, Wien, Fluc_Wanne
Skinnerbox
23.03.2009, Wien, Fluc
Killed by 9V Batteries/Picture Eyes/RVLTD!/Nach der Doktor Vornoff Strategie
23.03.2009, Wien, Arena
Panther
23.03.2009, Wien, Rhiz
Neptune
26.03.2009, Wien, Fluc
I love you baby!
26.03.2009, Wien, B72
Antennas
27.03.2009, Wien, Fluc
Wire
29.03.2009, Wien, Badeschiff
Bonaparte
29.03.2009, Wien, Rhiz
Allroh
29.03.2009, Wien, Volksgarten
Baba Saad/Sua Kaan/Bludzbrüder/Totschlag
31.03.2009, Wien, Rhiz
Glutamat
24. Februar 2009
The Science of Songs
Michel Gondry dürften vielen als Musikvideokünstler (u.a. visualisierte er Songs von Björk, The Chemical Brothers, The White Stripes oder Daft Punk) und den meisten wohl als Regisseur von Filmen wie Eternal Sunshine of the Spotless Mind (2004), Dave Chappelle's Block Party (2005), The Science of Sleep (2006) und zuletzt Be Kind Rewind (2008) sein.
Nun hat sich der gute Franzose der erfolgreichen HBO-Serie Flight of The Conchords angenommen und bei der fünften Folge der zweiten Staffel Regie geführt. Wer die wunderbare Komödie The Science of Sleep, vor allem ob seiner vielen kleinen kreativen Ideen kennen und lieben gelernt hat, dürfte auch mit dem Song „Carol Brown“ seine Freude haben.
Der Song sei übrigens als Hommage zu „50 Ways To Leave Your Lover“ von Paul Simon zu verstehen.
Nun hat sich der gute Franzose der erfolgreichen HBO-Serie Flight of The Conchords angenommen und bei der fünften Folge der zweiten Staffel Regie geführt. Wer die wunderbare Komödie The Science of Sleep, vor allem ob seiner vielen kleinen kreativen Ideen kennen und lieben gelernt hat, dürfte auch mit dem Song „Carol Brown“ seine Freude haben.
Der Song sei übrigens als Hommage zu „50 Ways To Leave Your Lover“ von Paul Simon zu verstehen.
21. Februar 2009
Weniger ist mehr.
Die beiden alten Schweden Marcus Henriksson und Sebastian Mullaert werden mit ihrem Musikprojekt Minilogue heute Abend das Fluc am Wiener Praterstern beehren.
Mit dem 2008 erschienen Doppelalbum "Animals" im Rücken, darf man sich voraussichtlich auf eine experimentelle Mischung aus Minimal Techno (ihr Name bezieht sich auf die Genre-Bezeichnung Minimal wie auf den engelischen Begriff dialogue), Deep House und Ambient freuen.
Das ansehnliche Artwork dieser Platte wurde übrigens von dem schwedischen Designer (und Musiker) Kristofer Ström gestaltet, der auch für zwei animierte Musikvideos des DJ-Duos, "Animals" und "Hitchhiker's Choice", verantwortlich ist. Bezeichnend ist dabei die Darstellung und Inszenierung von surrealen bis comic-haften Wesen, deren körperliche Gestalt an Kreuzungen bekannter Tierarten erinnert. Diese und andere animalische Fantasiefiguren sind mittlerweile zum Markenzeichen von Minilogue geworden. Inhaltlich geht es, auf musikalischer wie visueller Ebene, um die Auseinandersetzung mit organischen Prozessen, um Kommunikation, Transformation und Bewegung.
Mit dem 2008 erschienen Doppelalbum "Animals" im Rücken, darf man sich voraussichtlich auf eine experimentelle Mischung aus Minimal Techno (ihr Name bezieht sich auf die Genre-Bezeichnung Minimal wie auf den engelischen Begriff dialogue), Deep House und Ambient freuen.
Das ansehnliche Artwork dieser Platte wurde übrigens von dem schwedischen Designer (und Musiker) Kristofer Ström gestaltet, der auch für zwei animierte Musikvideos des DJ-Duos, "Animals" und "Hitchhiker's Choice", verantwortlich ist. Bezeichnend ist dabei die Darstellung und Inszenierung von surrealen bis comic-haften Wesen, deren körperliche Gestalt an Kreuzungen bekannter Tierarten erinnert. Diese und andere animalische Fantasiefiguren sind mittlerweile zum Markenzeichen von Minilogue geworden. Inhaltlich geht es, auf musikalischer wie visueller Ebene, um die Auseinandersetzung mit organischen Prozessen, um Kommunikation, Transformation und Bewegung.
20. Februar 2009
Nachtleben
Hier eine Reihe von interessanten Veranstaltungen, die in den kommenden Tagen in Wien passieren werden.
20.02.2009, Arena, Wien
Egotronic
21.02.2009, Fluc Wanne, Wien
Minilogue (live)
21.02.2009, Planetarium, Wien
DJ Vadim
22.02.2009, Flex, Wien
The Gaslight Anthem
24.02.2009, Szene, Wien
Tiger Lillies
25.02.2009, Arena, Wien
Maximo Park
26.02.2009, Badeschiff, Wien
Kamp & Whizz Vienna / Versager Ohne Zukunft
26.02.2009, Einbaumöbel, Wien
Freestylesession@1bm
27.02.2009, Café Leopold, Wien
Dephjoe
20.02.2009, Arena, Wien
Egotronic
21.02.2009, Fluc Wanne, Wien
Minilogue (live)
21.02.2009, Planetarium, Wien
DJ Vadim
22.02.2009, Flex, Wien
The Gaslight Anthem
24.02.2009, Szene, Wien
Tiger Lillies
25.02.2009, Arena, Wien
Maximo Park
26.02.2009, Badeschiff, Wien
Kamp & Whizz Vienna / Versager Ohne Zukunft
26.02.2009, Einbaumöbel, Wien
Freestylesession@1bm
27.02.2009, Café Leopold, Wien
Dephjoe
"This isn't the Riverdance anymore."
Ein Problem, dass (heterosexuelle) Männer nur zu gut kennen dürften. Vor Ort in Monologform mit dem Überich oder abseits des Tatorts mit Gleichgesinnten bereits zu oft thematisiert: Zu viel Testosteron bedeutet atmosphärische Umweltverschmutzung, vor allem am Tanzboden und besonders zur Paarungszeit.
Selten jedoch, wurde es derartig präzise und eingängig auf den Punkt gebracht wie vom Expertenteam von Flight of the Conchords. Danke Bret, danke Jemaine, danke Dave!
Selten jedoch, wurde es derartig präzise und eingängig auf den Punkt gebracht wie vom Expertenteam von Flight of the Conchords. Danke Bret, danke Jemaine, danke Dave!
Deus Rex machina.
Unlängst beehrte Rex The Dog wieder einmal die kleine Alpenrepublik, genauer gesagt die Wiener Fluc Wanne am Praterstern. Eine große Menschenmasse versammelte sich dort in den engen Räumlichkeiten und betanzte, bejaulte, bejubelte und beklatschte sein schweißtreibendes Party-Pop-Programm.
Bekannt für seine knackigen Dance-Remixes (von Depeche Mode, Soulwax, bis hin zu Goldfrapp, um nur einige wenige zu nennen), hat er seinen durchwegs interessanten Auftritt am besagten Abend mit einer aufgefettetn Durchmischung des alten Gassenhauers "(You Gotta) Fight for Your Right (To Party!)" beendet. Die Message wurde offensichtlich von allen Beteiligten verstanden. Denn, am Höhepunkt der allgemeinen Ausgelassenheit angelangt, verlangte das Publikum jauchtend nach mehr, wie sonst nur hungrige Welpen nach den Zitzen der Hundemutter. Die inszenierte Selbstbestätigung hatte ihren Zweck erfüllt und alle fühlten sich pudelwohl.
Bei so vielen illegalen Downloads dieser Tage, hat man sich derartige Gesten der Anerkunng aber auch redlichst verdient. Da kann man ruhig mal die Beastie Boys verbraten. Vor allem wenn man so gelungen musizieren kann wie der alte Hundianer Rex.
Rückkehrmusik # 2
Gut ist es, wenn man nicht alleine (weg) ist. Besser ist es, wenn man gemeinsam zurückkommt. Der Moshpit wartet auf uns, meine Freundinnen und Freunde!
Die Jungs sind zurück, mit (viel zu) engen Hosen, (viel zu) ausladenden Frisuren und (viel zu vielen) singenden Gitarren. Phil Lynott könnte heuer seinen sechzigsten Geburtstag feiern, wenn damals nur nicht das blöde Heroin so zwingend gewesen wäre. Schade um den Mann.
Irgendwann endet zwar für jeden der Applaus, aber meines Erachtens gehört dieser Song in jedes anständige DJ-Set. Von mir aus auch als Remix, hauptsache die Fete fetzt.
Die Jungs sind zurück, mit (viel zu) engen Hosen, (viel zu) ausladenden Frisuren und (viel zu vielen) singenden Gitarren. Phil Lynott könnte heuer seinen sechzigsten Geburtstag feiern, wenn damals nur nicht das blöde Heroin so zwingend gewesen wäre. Schade um den Mann.
Irgendwann endet zwar für jeden der Applaus, aber meines Erachtens gehört dieser Song in jedes anständige DJ-Set. Von mir aus auch als Remix, hauptsache die Fete fetzt.
Rückkehrmusik
Brett Robinson war auch mal kurz weg und dann wieder da. Momentan ist er sogar richtig dick da, aber darüber wird hier bald schon mehr zu lesen sein. Vorerst begnügen wir uns noch mit meiner Wenigkeit und dem nun folgenden, passenden Track. Nachzuhören übrigens auf dem 2005 erschienen Mixtape „Beats and Bars“.
Die Rückkehr des verlorenen Sohnes.
Hochgeschätzte LeserInnenschaft,
Ich singe, ich tanze, ich springe vom Schreibtisch auf und wieder zurück: Nach langer Pause haben meine Hände wieder den Weg zurück zum Keyboard gefunden. Meine Finger, mein Kopf und der dreckige Rest zeigen sich nun bereit, euch erneut zum Lesen meiner Zeilen einzuladen.
In etwas veränderter Gestalt, mit neuem Namen und neuem Gesicht, wird nun regelmäßig vom Grenzübergang meines Tellerrands aus berichtet werden. Fokussierter und konzentrierter als in den Anfangstagen dieser Internetpräsenz, soll es thematisch abermals um eh alles und eh nichts und eh auch Popkultur gehen.
Abgesehen vom üblichen Blau des Himmels kann meinerseits an dieser Stelle noch nicht mehr versprochen werden. Alles andere wird sich zeigen oder nicht. Ich freue mich jedenfalls aufs Niederschreiben meiner Gedanken und ihr freut euch gefälligst auch mit mir.
Dankeschön für nichts, bitteschön für alles.
Auf bald!
Ich singe, ich tanze, ich springe vom Schreibtisch auf und wieder zurück: Nach langer Pause haben meine Hände wieder den Weg zurück zum Keyboard gefunden. Meine Finger, mein Kopf und der dreckige Rest zeigen sich nun bereit, euch erneut zum Lesen meiner Zeilen einzuladen.
In etwas veränderter Gestalt, mit neuem Namen und neuem Gesicht, wird nun regelmäßig vom Grenzübergang meines Tellerrands aus berichtet werden. Fokussierter und konzentrierter als in den Anfangstagen dieser Internetpräsenz, soll es thematisch abermals um eh alles und eh nichts und eh auch Popkultur gehen.
Abgesehen vom üblichen Blau des Himmels kann meinerseits an dieser Stelle noch nicht mehr versprochen werden. Alles andere wird sich zeigen oder nicht. Ich freue mich jedenfalls aufs Niederschreiben meiner Gedanken und ihr freut euch gefälligst auch mit mir.
Dankeschön für nichts, bitteschön für alles.
Auf bald!
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