Geschätzte Lesemenschen,
Seit langem melde ich mich nun wieder zurück und hab im Grunde nicht wirklich viel zu sagen.
Also bleibt alles wie gewohnt.
Worauf ich aber hinweisen möchte ist ein Artikel, den ich gerade in der Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung entnommen habe. Geschrieben wird über einen Künstler, der öffentliche Räume bzw. die sie eingrenzenden Wände mit ansprechenden und anspruchsvollen Bildern versieht. Als in der Anonymität lebender Kunstschaffender scheint er sich einen großen Namen und ein aussorgendes Vermögen zu machen. "Bansky" lautet sein Pseudonym und das segenreiche Internetz dürfte wohl die eine oder andere offene Frage zu beantworten wissen oder glauben zu wissen.
Kunst ist lustig.
Schluss jetzt.
Es geht um alles und nichts.
4. Februar 2007
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